Deutschland Stipendiaten im Wirtschaft Münsterland
05.09.2024
Das regionale Fachmedium Wirtschaft Münsterland berichtet in der Ausgabe 3/2024 über das Deutschlandstipendium. Die Karl Düsterberg Stiftung wird als Förderer vorgestellt. Wir berichten über die Intention, Erfahrungen und den Austausch mit den Studierenden. Interesse geweckt?
Das in diesem Rahmen stattfindende ProTalent-Sommerfest der Uni Münster bietet dabei einen schönen Anlass, dass Förderer und Stipendiaten sich noch besser kennenlernen. Diese Gelegenheit zum Austausch nutzten Katharina Düsterberg, Vorsitzende der Karl Düsterberg Stiftung und ihr Mann Christoph Duesterberg (links im Bild) sehr gerne.
Stipendiat:innen lernen apetito kennen
12.04.2024
Im April hatten zehn Studierende, die von der Karl Düsterberg Stiftung im Rahmen des Deutschlandstipendiums gefördert werden, die Gelegenheit, die Stiftung selbst als auch das Unternehmen apetito kennenzulernen.
Mitte Juni hatte die Karl Düsterberg Stiftung e. V. die aktuellen StipendiatInnen zu einem Workshop eingeladen. Als Gastredner konnte der Stiftungsverein Dr. Doris Becker, Leiterin der Ernährungsberatung apetito AG, sowie Julius Holdschlag, Manager Unternehmenskommunikation Schwerpunkt Nachhaltigkeit apetito AG, gewinnen.
Am 01.06.2023 wurde der Vorsitz der Karl Düsterberg Stiftung an Katharina Düsterberg übergeben. Bisher hatte Beate Düsterberg-Eissing den langjährigen Stiftungsvorsitzsposten besetzt. Sie ist weiterhin als angesehene Ehrenvorsitzende tätig.
Kennlerntreffen der Stipendiat:innen 2023
01.03.2023
„Wir freuen uns, Sie kennenzulernen und auf den Austausch mit Ihnen“, mit diesen Worten begrüßten Beate Düsterberg-Eissing, Vorsitzende der Karl Düsterberg Stiftung und Katharina Düsterberg, die Stipendiatinnen des Deutschlandstipendiums der Universität und Hochschule Münster. Anfang März 2023 fand das erste persönliche Kennenlernen statt. „Der Austausch mit den Studierenden der unterschiedlichen Fachrichtungen war sehr wertvoll“, freut sich Katharina Düsterberg. „So wissen wir jetzt, wen wir unterstützen und welche Wünsche und Erwartungen es an mögliche weitere Workshops gibt.“
Menschen ab 65 Jahren nehmen über das Essen häufig zu wenig Protein zu sich. Die Folge sind der Verlust von Muskelmasse und -funktion und damit verbunden häufig abnehmende Mobilität – was vor allem für ältere alleinlebende Menschen zum Problem werden kann. Zur frühen Identifizierung einer niedrigen Proteinzufuhr, wurde von der Freien Universität Amsterdam in den Niederlanden der Protein Screener 55+ entwickelt, mit dem sich die Proteinzufuhr online über ein einfach zu bedienendes Portal und einen Fragebogen überprüfen lässt. Forschende des Instituts für Biomedizin des Alterns (IBA) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun in einer durch die Karl Düsterberg Stiftung geförderten Studie eine deutsche Version des Fragebogens getestet. Die Stiftung fördert Wissenschaft, Forschung, Bildung und Erziehung im Zusammenhang mit Ernährung im Alter.